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	<title>Zeitgeist? Frei!</title>
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	<description>Was Ihr den Geist der Zeiten heißt...</description>
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		<title>Wir brauchen erneuerbare Politiker und keine Windkraftsteuer</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MCRKR097</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antipathie]]></category>
		<category><![CDATA[Systemfehler]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir leben wahrlich in der besten aller (Wirtschafts)Welten. Die Nachfrage bestimmt das Angebot und der Markt regelt die Preise. Anbieter und Hersteller übernehmen die Entwicklungskosten ihrer Produkte und sind bemüht, diese am Markt zu einem vernünftigen Preis zu verkaufen. Der &#8230; <a href="http://www.inkultura.de/blog/?p=1746">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben wahrlich in der besten aller (Wirtschafts)Welten. Die Nachfrage bestimmt das Angebot und der Markt regelt die Preise. Anbieter und Hersteller übernehmen die Entwicklungskosten ihrer Produkte und sind bemüht, diese am Markt zu einem vernünftigen Preis zu verkaufen. Der Staat hält sich aus allen Belangen der Wirtschaft heraus und sorgt ausschließlich für die Rahmenbedingungen, damit das System funktioniert und sich kein Anbieter an den Steuerleistungen der Bürger bereichern kann. Kartelle und deren Preisabsprachen und Marktdiktate werden verhindert. Subventionen sind für die Unternehmen ein Fremdwort, denn das notwendige Kapital zur Entwicklung ihrer Produkte holen sie sich an der Börse.<span id="more-1746"></span></p>
<p>Wenn es mal so wäre. Inzwischen ist anscheinend unserer Bundesregierung jeglicher Sachverstand abhanden gekommen. So prüft diese derzeit eine neue Abgabe, die gezahlt wird, wenn ein Windparkbetreiber wegen eines Leitungsschadens oder fehlender Anbindung an das Landnetz seinen Strom zwar erzeugen kann, diesen aber wegen nicht vom ihm zu verantwortender Probleme nicht in das Netz einspeisen kann und aufgrund dessen auch kein Geld erhält.</p>
<p>Im Klartext heißt das, wenn ein Verkäufer seine Produkte aufgrund einer  Unterbrechung der Transportkette nicht verkaufen kann, dann erhält er aus dem Steuersäckel eine Entschädigung. Dass das kein Schildbürgerstreich ist, sondern harte politische Realität in diesem Land, beweist ein Verordnungsentwurf des Wirtschaftsministeriums.</p>
<p>Wenn also ihr Bäcker seine Brötchen nicht an den Mann oder die Frau bringen kann, weil die Straße vor seinem Geschäft in voller Breite gesperrt ist, dann erhält der Bäcker ihres Vertrauens von ihnen und anderen Steuerzahlern eine &#8220;Umsatzausfallpauschale&#8221;.</p>
<p>Jetzt fällt Merkel und Konsorten der übereilte und planlose Ausstieg aus der Kernenergie vor die Füße. Das geschieht, wenn man Politik betreibt, die dem hysterisch gewordenen Zeitgeist hinterherläuft. Bereits jetzt zahlt der Stromkunde mit seiner Rechnung die Gewinne einer vollkommen durchgeknallten Ökomafia.  Deren willige Helfern in der Politik sorgen fleißig dafür, dass der Rubel kräftig weiterrollt.</p>
<p>Wenn die Einspeisung einer Kilowattstunde Strom dem Erzeuger mehr Geld einbringt als der Verbraucher zahlen muss und diese Differenz mit Subventionen aus dem Steueraufkommen ausgeglichen wird, dann ist jedes marktwirtschaftliche Prinzip aus den Angeln gehoben.</p>
<p>Die Bundesregierung ist an allen Fronten gescheitert. Europapolitik, Ausländerpolitik, Energiepolitik und Wirtschaftspolitik, überall öffnen sich Gräben der Dummheit und des Unverstands. In Bezug auf die bereits jetzt gescheiterte Energiewende kann man nur von Glück sprechen, dass der letzte Winter eigentlich gar keiner gewesen ist. Hätten in Deutschland monatelang Minustemperaturen geherrscht, dann wären wahrscheinlich bereits Tote zu beklagen gewesen. Wann straft der Deutsche Michel diese Regierung endlich ab?</p>
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		<title>Der Untergang des Abendlands droht</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 21:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MCRKR097</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antipathie]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nichts wird, wird Wirt, oder, zumindest in Deutschland, Künstler. Dieser, mag sein Leistungsvermögen, seine Kreativität oder die Fähigkeit Zeitloses auszudrücken, mithin das einzig interessante des künstlerischen Ausdrucks in Literatur, Musik oder bildender Kunst, auch noch so gering sein, hat &#8230; <a href="http://www.inkultura.de/blog/?p=1741">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nichts wird, wird Wirt, oder, zumindest in Deutschland, Künstler. Dieser, mag sein Leistungsvermögen, seine Kreativität oder die Fähigkeit Zeitloses auszudrücken, mithin das einzig interessante des künstlerischen Ausdrucks in Literatur, Musik oder bildender Kunst, auch noch so gering sein, hat er erst einmal einen Verleger gefunden, der unter großem TamTam ein ephemeres Stück Kunst auf den Markt bringt, dann wähnt sich besagter Kreativling bereits als Titan, dem endlich sein verdienter Platz auf dem Olymp des ewigen Ruhms zugesprochen wurde. Die Angst, irgendwann einmal wieder, das künstlerische Tagesgeschäft ist bekanntlich eine Achterbahn, in das für das kreative Volk anscheinend abgrundtief schreckliche „Normalleben“ zurückkehren zu müssen, ist sehr groß.<span id="more-1741"></span></p>
<p>Anders kann man sich die Initiative „Wir sind die Urheber“, der sich (FAZ, letzter Stand 11.05.12 ) bereits über 4000 Künstler (sic!) angeschlossen haben, nicht interpretieren. In deren Erklärung heißt es u. a.</p>
<blockquote><p>„Mit Sorge und Unverständnis verfolgen wir als Autoren und Künstler die öffentlichen Angriffe gegen das Urheberrecht. Das Urheberrecht ist eine historische Errungenschaft bürgerlicher Freiheit gegen feudale Abhängigkeit, und es garantiert die materielle Basis für individuelles geistiges Schaffen.“</p></blockquote>
<p>Gemeint ist die von der Partei der Piraten angeregte Änderung des Urheberrechts, das sich in großen Teilen in der Tat nicht mehr auf der Höhe mit den heute technisch zur Verfügung stehenden Medien und Verbreitungswegen befindet. Keine Frage, Künstler müssen, wie übrigens alle anderen arbeitenden Mitglieder der Gesellschaft auch, von ihren Produkten leben können. Die Kunst ist ebenso ein Markt wie die Lebensmittelbranche oder die Automobilindustrie. Jeder Handwerker will ebenso für seine Leistung bezahlt werden, wie auch Lehrer, Polizisten oder Ärzte.</p>
<p>Niemand, mit Ausnahme einiger Hardcorepiraten, will den Urhebern von Literatur, Musik oder ähnlichem ihren Lohn, ihre Gage oder das Vertragshonorar streitig machen. In Wirklichkeit ist die Aktionsgruppe „Wir sind die Urheber“ eine Demonstration von Verlags- und Verwertungsgesellschaften, die den Zug der Zeit verschlafen haben und ihre antiquierten Geschäftsmodelle und damit ihre nicht unerhebliche Pfründe auf ewig zementieren wollen.</p>
<p>Das sich dabei die  zwei richtigen Interessengruppen getroffen haben – Produzenten ephemerer Werke und das Kartell der Großverlage (Stichwort Buchpreisbindung) liegt auf der Hand. Nicht ohne Grund ist die Punkrock-Band aus Berlin „Die Ärzte“ bei der von Verlegern und Verwertern aufgestellten Kampftruppe nicht dabei. Immerhin gelingt es dieser Band sehr erfolgreich ihre Musik auf den neuen Vertriebs- und Kommunikationsplattformen zu kommerzialisieren und zu vertreiben.</p>
<p>Würden wir die Sprache des Marketings benutzen, dann würden wir davon sprechen, dass „Die Ärzte“ den Point of Sale für sich neu definiert haben und die Vermarktung ihrer Produkte dementsprechend ausgerichtet haben. Erfolg ist also planbar – auch in Zeiten des Internets. Warum ausgerechnet jetzt die Großverlage und Monopolisten ihre Offensive starten, liegt auf der Hand. Die Wahlerfolge der Piraten und deren Verständnis von Urheberrecht und der Verwertung künstlerischer Produkte befindet sich auf Kollisionskurs mit den etablierten Mechanismen.</p>
<p>Web 2.0 hat nicht nur die Vertriebswege radikal verändert, sondern ist durch die Interaktion der Beteiligten auch transparenter und schneller geworden. Darauf hat bis jetzt weder die Musikindustrie adäquat regiert noch die großen Verlagsmonopolisten eine eigene Vertriebs- und Verwertungsmethode gefunden.</p>
<p>Von größerem Interesse als der kommerzielle Aspekt der Verwertung künstlerischer Produkte ist allerdings die Tatsache, dass auf einmal Deutsche Künstler, die sich jeden Tag erneut die individuelle Freiheit und das Recht auf Privatsphäre auf ihren Hintern schreiben, jetzt auf einmal  die Überwachung des Internets zum Schutz ihrer Urheberrechte fordern. Noch einmal. Jeder Produzent eines Produktes soll nicht um den verdienten Lohn gebracht werden. Diesen Lohn, bzw. diesen Preis setzt der Markt, bzw. die Käufer fest. Ist er in den Augen der Käufer zu hoch, wird das Produkt nicht gekauft. Ist der Preis akzeptabel, wird er in der Regel auch entrichtet. Das ist bei Musik nicht anders als bei Brötchen oder Nägeln. Insofern ist die Buchpreisbindung eher der Ausdruck eines Verlagsmonopols.</p>
<p>Nun hat jedoch speziell der Deutsche Künstler eine gefühlte Mission zu erfüllen. Während viele Künstlerkollegen in anderen Ländern sich nicht zu Schade sind zuzugeben, dass sie ihr Publikum  mit den von ihnen geschriebenen Büchern, mit der von ihnen komponierten Musik oder mit anderen Werken auch unterhalten wollen, so ist der Deutsche Künstler in erster Linie – zumindest in seinem Selbstverständnis – ein Volkserzieher. Daran ändern auch kommerziell überaus erfolgreiche (warum eigentlich?) feuchtregionale Bücher nichts. Der Deutsche Literat und der Deutsche Musiker wollen  das Volk erziehen.</p>
<p>Das Sendungsbewusstsein Deutscher Künstler, die sich selbstverständlich immer noch zur intellektuellen Speerspitze der bundesrepublikanischen Avantgarde zählen, ist dann auch regelmäßig und bis zum Verdruss in den Talkshows der Öffentlich-Rechtlichen Verdammnis zu hören und zu sehen, so dass sich der durch Zwangsgebühren beraubte Zuschauer des Öfteren die Frage stellt, wie sein Leben ohne die selbsternannten Hüter von Weisheit und politischer Korrektheit wohl aussehen würde.</p>
<p>Es lohnt ein Blick auf die Liste der Unterzeichner der Initiative und man stellt sich die Frage, ob da nicht mancher lieber geschwiegen, bzw. seine Unterschrift verweigert hätte. Wenn ein Helmut Dietl sich dieser Initiative anschließt, dessen filmische Werke von den gebührenbeglückten Zuschauern des öffentlichen Rundfunks oder durch steuerliche Abschreibungsmodelle – und damit erneut vom Steuerzahler – finanziert worden sind &#8211; und sich jetzt gegen „illegales Kopieren“ ausspricht, dann möchte man dem Herren mit dem Schal doch gern zurufen „Warum, um Himmels Willen sollte sich jemand, der im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist, den Film <em>Rossini</em> herunterladen und anschauen? Wer sich langweilen will, der kann auch einen Spaziergang mit seiner Schwiegermutter machen.“</p>
<p>Künstler sind, zumindest im deutschsprachigen Raum eine bislang verhätschelte Randgruppe, die nichtsdestoweniger im dem Glauben gefangen ist, die Deutungshoheit über den gesellschaftlichen Istzustand bei gleichzeitigem Innehaben einer Weisungsfunktion für die Zukunft zu besitzen und aus diesem Grund der Meinung ist, abgehoben und unbeeindruckt von den Gesetzen des Marktes agieren zu können. Wenn z. B. Sven Regener sich laustark und weinerlich darüber beschwert, dass die bösen Raubkopierer sein Einkommen schmälern würden, dann kann man ihm getrost entgegenhalten, dass seine Musik oder sein literarischer Ausdruck wohl nicht so überzeugend ist, wie er es gern hätte. Wenn auf der einen Seite bereits einige wenige „Kostenlosfreaks“ seinen Lebensunterhalt gefährden und sich auf der anderen Seite nicht genügend „Zahlende“ finden, dann liegt es schlicht und ergreifend daran, dass der kreative Output Regeners wohl keinen Eingang ins Gehör der Zielgruppe findet. Mein Rat: Mal an einen Berufswechsel denken.</p>
<p>In einem Land wie der Bundesrepublik Deutschland, die seit langem ein Problem mit dem Wort Elite hat, ist es sehr verstörend, wenn ausgerechnet Künstler der Meinung sind, dass ihre Leistung länger einer Wertigkeit unterworfen sein soll als andere. Was unterscheidet das Produkt eines Klavier- oder Orgelbauers, eines Tischlers, einer Glockengießerin oder einer Kaminbauerin von den  eines Schriftstellers? Abgesehen davon, dass die ersten vier hochspezialisierte Handwerker sind, die eine lange Ausbildungs- und Lehrzeit hinter sich haben, muss sich das Endprodukt auf dem Markt oder beim Auftraggeber bewähren. Es muss fehlerfrei, funktionstüchtig und ästhetisch ansprechend sein. All das trifft auch auf einen Roman zu. Ist der gut geschrieben, wird er in der Regel auch einen Verlag finden. Mit diesem macht der Autor einen Vertrag. Wer sich etwas in dieser Branche auskennt, der weiß natürlich um die Probleme der Autoren, die in der Regel das letzte Glied in der Fresskette darstellen. Das haben einige von ihnen bereits verstanden und sich um alternative Veröffentlichungs- und Vertriebsmethoden umgesehen. Eines ist dafür jedenfalls die Voraussetzung: man muss den Arsch hochbekommen.</p>
<p>Wer allerdings der Meinung ist, dass ihm aufgrund eines in den Feuilletons hochgelobten Romans Zeit seines Lebens die Fron der „normalen“ Erwerbstätigkeit abgenommen worden ist, der hat die Mechanismen des Marktes noch nicht verstanden. Es ist die ungeheure Arroganz eines selbstreferentiellen künstlerisch-intellektuellen Zirkels anzunehmen, allein durch den Beruf des Künstlers von etwaigen Marktbewegungen ausgenommen zu sein. Warum sollte eine Autor für die einmalige Veröffentlichung eines Nischenromans Zeit seines Lebens Geld erhalten, während sich der oder die Schleckerangestellte nach einer über 20-jährigen Betriebszugehörigkeit im Fall einer Insolvenz einen neuen Beruf suchen muss. Wenn ein Künstler mit seiner Kunst kein zahlendes Publikum mehr findet, dann muss auch er sich nach einem anderen Broterwerb umsehen. Ein 75 Jahre währendes Urheberrecht schützt nicht vor dem sich ändernden Geschmack der Zielgruppe. Es wäre doch lächerlich, wenn erwachsene Kinder noch Jahre nach dem Tod der Eltern Waisenrente bekommen würden. Warum also sollen über das Leben des Künstlers hinaus Tantiemen an die Erben gezahlt werden?</p>
<p>Seien wir einmal ehrlich und lassen das politische Geschwafel von der „Kulturnation Deutschland“ beiseite. Zahlreiche Künstler sind bereits jetzt von direkten oder indirekten Subventionen in Form von Literaturpreisen, Stipendien, Filmförderung, mit Steuergeldern ausgerichtete Musikfestivals oder sonstigen Zuwendungen abhängig. Ein Blick auf die Jammerliste der Unterzeichner zeigt,  wer deren Einkommen bis auf wenige Ausnahmen hauptsächlich zahlt. Der Steuerzahler, der sich in keiner Weise gegen die Vergabe eines Preises für ein Produkt, das er freiwillig nicht erwerben würde, wehren kann.</p>
<p>Wenn jetzt die „Namenlosen“ das bisherige Urheberrecht als einen Schutz gegen „feudale Abhängigkeit“ betrachten und es als „eine historische Errungenschaft bürgerlicher Freiheit“ bezeichnen, dann muss ich leider erwidern, dass meine bürgerliche Freiheit dort endet, wo ich gezwungen werde, mich gegen meinen Willen an einem finanziellen Transfer zu beteiligen. Wenn ich vom Werk eines Künstlers überzeugt bin, wenn es mich berührt oder meinen Intellekt herausfordert, dann bin ich auch dazu bereit, dieses Produkt käuflich zu erwerben.</p>
<p>Da mich der Staat jedoch durch die Zwangsabgabe auf bestimmte Hardwareprodukte wie Drucker, Scanner oder Computer bereits für verdächtig erklärt, illegale Kopien von was auch immer zu erstellen und ab dem Jahr 2013 sogar eine „Kopfsteuer“ für ein eventuellen Empfangen der öffentlich-rechtlichen Sender einführt – von der natürlich auch die 51 Tatort-Autoren, die unlängst als erste bereits über ein Nachdenken über das bisherige Urheberrecht gejammert haben – werde ich in Zukunft noch wählerischer in Bezug auf meine Auswahl der Künstler sein, für deren Werke ich bereit bin, zu bezahlen.</p>
<p>Niemand will Christoph Ransmayr oder Frank Schätzing die Butter vom Brot stehlen. Wer, wie bereits erwähnt, ein gutes Produkt auf den Markt bringt, soll selbstverständlich seinen Erfolg in klingender Münze erhalten. Wer jedoch vom Transfer von Steuergeldern lebt und daraus einen dauerhaften Anspruch auf Artenschutz ableitet, der kann kaum mit meinem Verständnis rechnen.</p>
<p>Wenn Matthias Politycki also in einem Interview am 11. Mai. 2012 davon spricht, dass das Urheberrecht die Liebhaber von Literatur davor bewahren würde, in „Stapelware“ &#8211; damit meint er natürlich Literatur, die auch von vielen Kunden gekauft wird und damit per se, zumindest für die schreibende Schickeria als „unrein“ gilt -  zu versinken, zeigt das nur die elitäre Abgehobenheit einer Gruppe von Künstlern, die sich selbst wohl für „systemrelevant“ hält.</p>
<p>Der, der einmal mit der zweifelhaften Auszeichnung „Künstler“ geehrte wurde und auch nur den allerkleinsten Preis gewonnen hat, der gehört, zumindest nach dem Verständnis des herrschenden Feuilletons, zum äußeren Zirkel der Macht. Von den Ralf Bönts und Angelika Overaths die der stellvertretende Leiter des Feuilletons der FAZ, <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/piraten-urheberrecht-denn-sie-wissen-nicht-wie-werke-entstehen-11746960.html" target="_blank" class="liexternal">Jürgen Kaube</a>, als Beleg für „Künstler ohne Millionen“ anführt, will doch nun wirklich keiner was raubkopieren. Deren Bücher erscheinen in so kleinen Auflagen, dass ihnen wahrscheinlich ohne staatliche Unterstützung oder einen gut verdienenden Ehepartner das Wasser bis zum Hals stehen würde.</p>
<p>Dieser eben erwähnte „äußere Zirkel der Macht“, der, nach dem inneren, der Politik und deren unmittelbar angeschlossene Stiftungen, eine ungeheure Macht zur Beeinflussung und Manipulation besitzt, ist es, der die sich selber als „systemrelevant“ denkenden Künstler magisch anzieht. Wer einmal Zeuge dieser bräsigen Selbstverliebtheit gewesen ist, die die Talkshows der öffentlich-rechtlichen Verdummung geradezu überflutet, der weiß um die tiefen seelischen Qualen der „Urheber“, wenn deren Hybris hoffentlich bald auf ein erträgliches Maß zurückgestutzt wird.</p>
<p>Dem Künstler wird in Deutschland die Funktion des Erlösers aus den Fängen der materiellen Welt angetragen. Diese nimmt er oder sie natürlich gern an und zeigt das in besagten Nullinformationssendungen, in denen die Beteiligten zwar zu jedem Thema eine Meinung haben, jedoch in der Regel eher wenig Kenntnisse. Macht nichts, Hauptsache mal wieder im Gespräch.Denn nur wer im selbigen bleibt, dem ist es auch weiterhin vergönnt, Druckauflagen von dreitausend Stück zu erreichen, von denen nach spätestens sechs Monaten zweitausenfünfhundert stillschweigend ins Moderne Antiquariat transferiert werden.</p>
<p>Mit der Initiative „Wir sind die Urheber“ haben eine ganze Reihe von „Künstlern“ sich vor den Karren der Verlagsmonopole spannen lassen und sich dabei einfach nur lächerlich gemacht. Alice Schwarzer, Charlotte Roche und Hatice Akyün müssen sich, zumindest was mein Leseverhalten betrifft, keine Sorgen über die Verletzung ihrer Urheberrechte machen.</p>
<p>Wenn ein Künstler, egal ob Literat oder Musiker mit dem Verkauf seiner Produkte nicht genügend Geld verdient, dann muss er sich wohl oder übel „auf Tour“ begeben und das bequeme Studio oder das Lieblingscafé verlassen und sich dem harten Wind der Theater- oder Konzertkassen stellen. Immer nur nach dem Staat rufen und auf die bösen Raubkopierer schimpfen, ist wohl eher kontraproduktiv. Die Damen und Herren Systemrelevanten haben doch hoffentlich genug Phantasie, damit sie auch mit der Wirklichkeit zurechtkommen könnten, oder?</p>
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		<title>Bedauerlicherweise entscheiden die Wähler&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MCRKR097</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antipathie]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass das Wahlvolk und dessen politischer Wille in den Augen der herrschenden Politclique allenfalls einen lästigen Pickel an deren Ärschen darstellt, beweist einmal mehr die verbale Entgleisung von Bundesumweltminister Röttgen, der sich anschickt, nach der kommenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen die &#8230; <a href="http://www.inkultura.de/blog/?p=1737">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das Wahlvolk und dessen politischer Wille in den Augen der herrschenden Politclique allenfalls einen lästigen Pickel an deren Ärschen darstellt, beweist einmal mehr die verbale Entgleisung von Bundesumweltminister Röttgen, der sich anschickt, nach der kommenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen die Rolle des Ministerpräsidenten zu geben. In einem Interview in der Sendung &#8220;log in&#8221; auf &#8220;ZDF info&#8221; gestand er endlich öffentlich ein, was die Ochlokraten in Berlin von den Wählern halten. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=KHjraVrTmro" target="_blank" class="liexternal"><em>&#8220;Bedauerlicherweise entscheiden die Wähler&#8230;&#8221;</em></a></p>
<p>Lieber Norbert, das wissen wir seit langem. Ob es um die Preisgabe nationaler Souveränität durch das wahrscheinlich drohende Abnicken des ESM der  Minderleister und Ahnungslosen des Bundestages geht oder um die Verweigerung der Herrschenden, im Islam eine Bedrohung für Deutschland zu sehen und aufgrund dessen jeden Bürger, der dem wachsenden Machtanspruch des Islams kritisch gegenüber steht, als rechtsradikal diskreditieren, immer geht die aktuelle Politik auf Konfrontationskurs mit dem Willen der Bürgermehrheit.</p>
<p>Endlich hat sich einmal einer getraut, dass auch öffentlich auszusprechen. Wirklich bedauerlicher ist einzig und allein die Tatsache, dass dieses Land von Schwachmaten wie Röttgen und Konsorten in den Abgrund geführt wird.</p>
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		<title>Der unerklärte Krieg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MCRKR097</dc:creator>
				<category><![CDATA[Systemfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Was die "Qualitätspresse" gern verschweigt]]></category>
		<category><![CDATA["Qualitätspresse"]]></category>
		<category><![CDATA[islamische Parallelgesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Salafisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die überwiegende Mehrheit des deutschen Volkes befindet sich längst in einem unerklärten Krieg und wird dabei von zwei Seiten unter Beschuss genommen. Zum einen drängt in diesem Land ein radikal-islamisches Weltbild an die Oberfläche der Gesellschaft, dessen Ziel es ist, &#8230; <a href="http://www.inkultura.de/blog/?p=1731">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die überwiegende Mehrheit des deutschen Volkes befindet sich längst in einem unerklärten Krieg und wird dabei von zwei Seiten unter Beschuss genommen. Zum einen drängt in diesem Land ein radikal-islamisches Weltbild an die Oberfläche der Gesellschaft, dessen Ziel es ist, dieses Land in seinen demokratischen Strukturen zu zerstören und an Stelle derer die islamische Rechtsprechung, die Scharia, einzuführen. Mithin ein Gegner, dem durch eine falsche Einwanderungspolitik die Möglichkeit eröffnet wurde, mit Hilfe stattlicher Transferleistungen eine bewaffnete Miliz zu organisieren. Auf der anderen Seite wird das deutsche Volk an einer zweiten Front von seinen gewählten Vertretern, den Politikern, und ihren Hofberichterstattern in den Medien unter Feuer genommen, die sich, so hat es zumindest den Anschein, längst mit dem Herrschaftsanspruch des radikalen Islam abgefunden haben.<span id="more-1731"></span></p>
<p>Wie kann es sonst erklärt werden, mit welcher Realitätsverweigerung, mit welcher Lust an der Lüge und mit welch perfider Manipulation seitens des &#8220;Qualitätsjournalismus&#8221; gegen die demokratische Grundordnung, für die das Recht auf Versammlungsfreiheit und das Recht auf Demonstrationen ein großes Gut darstellt, zu Felde zieht.</p>
<p>Die gewalttätigen Ausschreitungen von radikal-islamischen Salafisten am Wochenende in Bonn und Solingen haben, zumindest in der Berichterstattung der Mainstreampresse eine ideologische Verzerrung erfahren und einen Gesinnungsjournalismus präsentiert, der in Bezug auf die Meinungsfreiheit in diesem Land nichts Gutes für Zukunft erwarten lässt.</p>
<p>Was war geschehen? Auf einer Demonstration von ca. 30 Mitgliedern der Bürgerbewegung ProNRW wurden die bekannten dänischen Mohammed-Karikaturen gezeigt, die wiederum der Auslöser eines unbeschreiblichen Gewaltexzesses auf Seiten der 400 salafistischen Gegendemonstranten waren. Nach dem Ende der islamischen Krawalle waren 29 verletzte Polizisten, zwei davon schwer verwundet durch Messerstiche, zu beklagen und 109 gewalttätige Islamisten wurden festgenommen. Einer davon, eine polizeibekannter Gewaltverbrecher,  wurde inzwischen dem Haftrichter vorgeführt.</p>
<p>Obwohl die Gewalt eindeutig von den radikal-islamischen Salafisten ausgegangen war, welche die Polizeikräfte mit Messern, Holzlatten und Steinen attackierten, wurde in den Medien nahezu unisono der Bürgerbewegung ProNRW der Vorwurf der Provokation gemacht und diese somit letztendlich für die Ausschreitungen verantwortlich gemacht. Nun ist ja jedem Menschen, der sich einen Rest an selbstständigem Denken bewahrt hat klar, dass von einer 30 Personen starken, bzw. in diesem Fall kleinen Gruppe in Anbetracht einer über zehnmal so großen Gegenbewegung wohl keine Gewalt ausgehen wird, zumal die Bürgerbewegung ProNRW sich überwiegend aus älteren und dem Alter der &#8220;handfesten&#8221; Auseinandersetzungen längst herausgewachsener Personen zusammensetzte.</p>
<p>Diese Tatsachen störten allerdings weniger die Berichterstatter der <em>Öffentlich Rechtlichen Verdummung</em>, noch die &#8220;Qualitätsjournalisten&#8221; der politischen Hofberichterstattung. <strong>Spiegel-Online</strong> sprach verharmlosend von einem <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pro-nrw-und-salafisten-liefern-sich-privatkrieg-vor-der-landtagswahl-a-831824.html" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Kleinkrieg&#8221;</a>, den sich <em>&#8220;die radikal-islamischen Salafisten und die rechtsextreme Bürgerbewegung Pro-NRW lieferten</em>.&#8221; Ebenfalls auf <strong>Spiegel-Online</strong> war die Rede von einem <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/in-bonn-liefern-sich-salafisten-und-pro-nrw-einen-privatkrieg-fotostrecke-82058.html" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Privatkrieg&#8221;</a>, den beide Gruppen führten. Das reduziert die Gewalttaten der Salafisten auf einen Kleingärtnerkonflikt und verdreht auf einzigartige Weise den Tatbestand.</p>
<p><strong>Welt-Online</strong> sprach sogar von einem &#8220;<em>Angriff auf den Rechtsstaat</em>&#8220;, der in diesem Fall jedoch wohl eher von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ausging, die im Anschluss an die brutalen Attacken der Salafisten auf die Polizei von einer <em>&#8220;Auflage an Pro NRW, islamkritische Karikaturen nicht mehr zu zeigen</em>.&#8221;  sprach. Ich verstehe! Nicht die radikal-islamischen Salafisten sind das Problem, sondern Bürger, die ihr demokratisch garantiertes Recht auf Demonstrationsfreiheit wahrnehmen. Mit gleicher Dimmi-Attitude hatte bereits zuvor der nordrhein-westfälische Innenminister <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nach-gewalttaetigen-ausschreitungen-in-bonn-pro-nrw-darf-mohammed-karikaturen-zeigen/6602082.html" target="_blank" class="liexternal">Ralf Jäger versucht, das Mitführen und Zeigen der Mohammed-Karikaturen gerichtlich verbieten zu lassen</a>. Zum Glück hatte das Verwaltungsgericht Minden eine andere Auffassung von Demokratie und Bürgerrechten und erklärte, dass das Zeigen der Karikaturen weder die öffentliche Sicherheit gefährden noch die Ordnung stören würde.</p>
<p>Sogar die <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/versuchter-polizistenmord-islamist-in-untersuchungshaft-11742440.html#comments" target="_blank" class="liexternal">FAZ</a> sprach in einem Artikel von <em>&#8220;schweren Krawallen in Bonn zwischen Rechtsextremisten und Salafisten&#8221;</em>. Damit befand sich auch dieses Blatt in Bezug auf die Verdrehung der Tatsachen in schlechter Gesellschaft. Zugutehalten muss man dieser Zeitung jedoch, dass sie im Gegensatz zu anderen &#8220;Qualitätsblättern&#8221; ihren Kommentarbereich nicht gesperrt hat und die veröffentlichten Meinungen ihrer Leser ganz gewaltig vom Grundtenor des Artikels abwichen. Andere Blätter wie<strong> <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article106270322/Angriff-auf-den-Rechtsstaat.html" target="_blank" class="liexternal">Die Welt</a></strong> waren da wesentlich kleingeistiger.</p>
<p>Es liegt ein übel riechender Schleim aus politischer Korrektheit und Angst über diesem Land, der es vermag, die Tatsachen zu verdrehen und anstelle des Täters, des Verbrechers und des Demokratiefeinds den Überbringen der Nachricht als verantwortlich für das stete Aushöhlen bürgerlicher Rechte und Freiheiten zu bezeichnen. Man muss nicht mit allen politischen Zielen der Bürgerbewegung ProNRW konform gehen, um festzustellen, dass sie in Bezug auf die Gefahr, die Deutschland vom radikal-islamischen Herrschaftsanspruch droht, in jeder Beziehung recht hat.</p>
<p>Können oder wollen die herrschende Eliten dieses Landes und die mit ihnen konspirierenden Medienkonzerne nicht sehen, dass der Feind der Demokratie, der Menschenrechte und der Freiheit sich längst innerhalb der Mauern des Gemeinwesens befindet und mit jedem freiwilligen Räumen von demokratischen Positionen die feindliche Landnahme voranschreitet? Nachgeben bedeutet in den Augen radikal-islamischer Fundamentalisten Schwäche und so verwundert es auch nicht, dass aus der von deutschen Politikern so pompös inszenierten Islamkonferenz längst eine Veranstaltung geworden ist, die eher einer Friedenskonferenz ähnelt oder die zumindest den Anschein erweckt, dass bereits jetzt um Waffenstillstand gebeten wird.</p>
<p>Gibt es etwa in deutschen Redaktionsstuben das Prinzip AAKM -  Angewandte Arschkriech Methode &#8211; nachdem ein Journalist seinem Redakteur den Allerwertesten charmieren muss, damit dieser wiederum seinem Chefredakteur  den Kopf ins Gesäß stecken kann, um letzterem zu ermöglichen, seinem Verleger fast vollständig in dessen Hinterteil zu kriechen und &#8211; am Schluss der Kriechkette &#8211; der Verleger einer politischen Lokalgröße gegenüber ganzkörpermäßig die Hintertür benutzt? Anscheinend gibt es diesen Mechanismus. Anders kann man sich das Fehlen einer kritischen, sich ausschließlich an den Fakten orientierenden Berichterstatter nicht erklären. Das was aktuell veröffentlicht wird, ist Gesinnungsjournalismus und keine Information.</p>
<p>Dass sich die Medien dabei in schlechter politischer Gesellschaft befinden, ist evident. So gibt es z. B. bei den GRÜNEN eine dicke Kröte in exponierter parteipolitischer Funktion, die jedes Mal, wenn ein angetrunkener Jugendlicher in seinem Suff den rechten Arm hebt und &#8220;Heil Hitler!&#8221; brüllt, vor Betroffenheit ohnmächtig wird &#8211; nicht ohne vorher tollwütigen Schaum vor dem Mund gehabt zu haben &#8211; und danach die Aberkennung dessen Bürgerrechte fordert. Zu den Gewalttaten der Salafisten habe ich aus deren Mund noch nicht einmal ein Wort des Bedauerns über die verletzen Polizisten gehört. Ist wahrscheinlich auch nicht möglich, immerhin war ja bekanntlich eine GRÜNER Außenminister selber als Körperverletzer aktiv.</p>
<p>Die Ereignisse in Bonn und Solingen waren der erst der Vorgeschmack auf die kommenden Auseinandersetzungen mit dem radikalen Islamismus. Der unerklärte Krieg ist jedoch längst im Gange und die wirklichen Feinde der Demokratie sind nicht nur in den Reihen der Islamisten zu suchen&#8230;</p>
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		<title>Wen das Alter plagt&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 12:55:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Antipathie]]></category>
		<category><![CDATA[DDR light]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Alter, bzw. das Altern ist eine Bürde, die wohl jedem auf seine ganz persönliche Weise zu schaffen machen wird. Das dieser Vorgang bei Politikern der SPD jedoch eine ganz besondere Art des geistigen Verfalls hervorruft, ist wohl nicht nur &#8230; <a href="http://www.inkultura.de/blog/?p=1724">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Alter, bzw. das Altern ist eine Bürde, die wohl jedem auf seine ganz persönliche Weise zu schaffen machen wird. Das dieser Vorgang bei Politikern der SPD jedoch eine ganz besondere Art des geistigen Verfalls hervorruft, ist wohl nicht nur mir neu. Wenn also bei machen Genossen und Genossinnen das Fleisch welk wird und die Uteri vertrocknen, die Samenleiter porös werden und die Libido sich ausschließlich bei der Teilnahme an politischen Versammlungen einstellt, dann ist auch das Gehirn einer Verformung ausgesetzt, deren Konsequenzen in einem fortdauernden Auswurf von verbalem Müll besteht.<span id="more-1724"></span></p>
<p>Von diesen dramatischen Auswirkungen des Alterungsprozesses ist allem Anschein nach auch die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft befallen. Die forderte in einem Interview mit der <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/betreuungsgeld-debatte-hannelore-kraft-alle-kinder-muessen-in-die-kita-11733952.html" target="_blank" class="liexternal">F. A. S.</a> eine Kitapflicht für alle Kinder. Flugs eilte der Parteigenosse Norbert Bischoff, Minister für Arbeit und Soziales von Sachsen-Anhalt, zu Hilfe und sprach sich ebenfalls für eine Kindergartenpflicht aus.</p>
<p>Nun ist es ja für einen DDR-Sozialisierten wie Bischoff nicht ungewöhnlich, dass in einem hinteren Winkel seines politischen Herzens immer noch ein Türchen für das Erziehungsideal von Margot Honecker geöffnet zu sein scheint, die die volkspädagogische Bedeutung von frühkindlicher Krippenindoktrination als politisches Staatsziel formuliert hat.</p>
<p>Dass jedoch auch eine Genossin des ehemaligen &#8220;Westens&#8221; in dieses Horn stößt, verwundert allerdings nur auf den ersten Blick. Nachdem bereits der ehemalige Generalsekretär und heutige Erste Bürgermeister von Hamburg Olaf Scholz „die Lufthoheit über die Kinderbetten erobern“ wollte, befindet sich Hannelore Kraft in &#8220;guter Gesellschaft&#8221;.</p>
<p>Die SPD zeigt mit dieser Forderung eines prominenten Parteimitglieds einmal mehr die wahre Ausrichtung und das Ziel sozialistischer Politik. Woran liegt es nur, dass ich mich dabei an die Volkskammer der DDR erinnert fühle? Es muss für manche, sich bereits weit jenseits der Menopause befindende Genossinn und für  einige männliche Genossen, die anscheinend schwer unter dem Verlust ihrer Libido zu leiden haben, unerträglich sein, dass es in diesem Land noch Menschen gibt, die die &#8220;Früchte Ihrer Lust&#8221;, die Kinder, in großen Zügen genießen wollen und die nichts weniger vorhaben, als ihre Nachkommen in die Hände sozialistischer Kinderkrippen zu geben.</p>
<p>Dass ein Cem Özdemir von den Grünen den Vorschlag Krafts dahingehend bezeichnet, dass &#8220;&#8230;für eine Diskussion über die Kitapflicht noch nicht der richtige Zeitpunkt gekommen&#8221; ist, ist inzwischen für die bundesdeutsche Politik stellvertretend. Auf dem Weg der sukzessiven Beschneidung bürgerlicher Freiheiten kennen die Gesellschaftsingenieure der SPD und die Volksaustauscher der Grünen anscheinend keine Grenzen mehr.</p>
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		<title>Manche Piraten lernen schnell</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MCRKR097</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antipathie]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[geistiges Eigentum]]></category>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie Julia Schramm? Nein? Das macht nichts, ich kannte die Frau bis vor kurzem auch nicht. Ob das eine Bildungslücke darstellt, wage ich allerdings zu bezweifeln. Wie dem auch sei, Julia Schramm ist Mitglied der Piratenpartei und stellt sich &#8230; <a href="http://www.inkultura.de/blog/?p=1716">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie <a href="http://juliaschramm.de/" target="_blank" class="liexternal">Julia Schramm</a>? Nein? Das macht nichts, ich kannte die Frau bis vor kurzem auch nicht. Ob das eine Bildungslücke darstellt, wage ich allerdings zu bezweifeln. Wie dem auch sei, Julia Schramm ist Mitglied der Piratenpartei und stellt sich an diesem Wochenende (27. &#8211; 29.04.2012) auf dem Bundesparteitag zur Wahl des Bundesvorstands. Die 26-jährige Politikwissenschaftlerin aus dem linksliberal positionierten Landesverband Berlin ist eine typische Politaufsteigerin, der schon mal die argumentativen Pferde durchgehen. So äußerte sich die angehende Politologin bereits gern darüber, das man sich von der Idee privater Daten im Internet verabschieden müsse, wobei sie wohl eher die Abwesenheit von Datenschutz und individueller Privatsphäre im Sinn hat, als einen aktiven und per Gesetz festgeschriebenen Datenschutz &#8211; den es heute zum Glück noch in Ansätzen gibt. So muss dann auch ihre Auslassung darüber, <em>&#8220;Privatsphäre ist auch der Ort, wo Ehemänner ihre Frauen schlagen.&#8221;</em> dahingehend interpretiert werden, dass sie anscheinend bei diesem SadoMasoSpiel gern digital anwesend wäre.<span id="more-1716"></span></p>
<p>Das alles könnte man unter dem üblichen Geschwafel politischer Jungbonzen abtun, wenn, ja wenn hinter diesem Gesülze nicht Kalkül stecken würde. Es steckt sogar sehr viel Kalkül hinter den &#8220;Statements&#8221; und &#8220;Posts&#8221; von Julia Schramm.</p>
<p>Wir erinnern uns, die Piratenpartei fordert die kostenlose Nutzung fremden geistigen Eigentums und hat das auch in ihrem <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm" target="_blank" class="liexternal">Parteiprogramm</a> in Beton gegossen. Neben dem üblichen polit-korrekten Gelaber sprechen sich die Piraten u. a. dafür aus</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;das nichtkommerzielle Kopieren, Zugänglichmachen, Speichern und Nutzen von Werken nicht nur zu legalisieren, sondern explizit zu fördern, um die allgemeine Verfügbarkeit von Information, Wissen und Kultur zu verbessern, denn dies stellt eine essentielle Grundvoraussetzung für die soziale, technische und wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Gesellschaft dar.&#8221;</p></blockquote>
<p>und weiter</p>
<blockquote><p>&#8220;Im Allgemeinen wird für die Schaffung eines Werkes in erheblichem Maße auf den öffentlichen Schatz an Schöpfungen zurückgegriffen. Die Rückführung von Werken in den öffentlichen Raum ist daher nicht nur berechtigt, sondern im Sinne der Nachhaltigkeit der menschlichen Schöpfungsfähigkeiten von essentieller Wichtigkeit. &#8220;</p></blockquote>
<p>Im Klartext heißt das nichts anderes, als dass es einer Privatperson erlaubt sein soll, sich durch Anfertigung einer digitalen und kostenlosen Kopie eines Buches, einer Musik CD oder ähnlichem in den Besitz derselben zu bringen. Folgt man dieser etwas kruden Argumentation, dann besteht jede geistige Schöpfung u. a.  auf den individuellen Leistungen der bereits Dahingegangenen und ist somit per se als Rückgabe in den öffentlichen Raum zu verstehen.</p>
<p>Machen wir uns also in Zukunft daran, die Bücher, die wir schreiben und die Musik, die wir komponieren sofort nachdem sie von uns schriftlich fixiert wurden, auf den Plätzen dieser Republik in den öffentlichen Raum zurück zu führen. Eine lustige, aber leider total kindlich naive Vorstellung über das, was sich Frau Schramm wohl als digitales Leben vorstellt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang erstaunlich ist allerdings die Tatsache, dass besagte Frau Schramm, die, wir erinnern uns, einer Partei angehört, deren erklärtes Ziel es ist, die &#8220;Umsonstkultur&#8221; im Internet zu etablieren, im September diesen Jahres beim zur Verlagsgruppe Random House gehörenden Knaus Verlag ein Buch mit dem Titel <a href="http://www.randomhouse.de/Buch/Klick-mich-Bekenntnisse-einer-Internet-Exhibitionistin/Julia-Schramm/e408990.rhd" class="liexternal"><em>&#8220;Klick mich&#8221;</em></a> auf den Markt bringen wird, das, glaubt man den Berichten von &#8211; in der Regel -  gut informierten Kreise, der Autorin (Julia Schramm) einen Vorschuss über mindestens 100.000 Euro gebracht haben soll.</p>
<p>Ob Frau Schramm nach dem Erscheinen ihres Buches auch noch das Legalisieren von digitalen Kopien befürwortet? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!</p>
<p>Ich nenne es jedenfalls Heuchelei. Der &#8220;Netzgemeinde&#8221; wird Wasser gepredigt und selber gönnt man sich einen kräftigen Schluck aus der Pulle. Die Piraten befinden sich zwar erst seit kurzer Zeit auf der politischen Bühne, von den dort schon lange agierenden Laumännern und Schmarotzern haben sie jedoch anscheinend schnell die Spielregeln für unverzügliche Bereicherung gelernt.</p>
<p>Bei solchen Typen wird mir regelmäßig schlecht.</p>
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		<title>Jetzt wird geerntet, was vor Jahren gesät worden ist</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MCRKR097</dc:creator>
				<category><![CDATA[Moderne Zeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsferne Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[islamische Parallelgesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[„Eltern machen einen Bogen um Brennpunktschulen“, so lautet der Titel eines Artikels im Berliner Tagesspiegel. Darin ist die Rede von der Verweigerung vieler Eltern, ihre Kinder zum Beginn der siebten Klasse in einer Schule anzumelden, die in einem „Problembezirk“ liegt. &#8230; <a href="http://www.inkultura.de/blog/?p=1706">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/schulanmeldungen-ausgewertet-eltern-machen-einen-bogen-um-brennpunktschulen/6561282.html" target="_blank" class="liexternal">„Eltern machen einen Bogen um Brennpunktschulen“</a>, so lautet der Titel eines Artikels im Berliner Tagesspiegel. Darin ist die Rede von der Verweigerung vieler Eltern, ihre Kinder zum Beginn der siebten Klasse in einer Schule anzumelden, die in einem „Problembezirk“ liegt. Wir erinnern uns, „Problembezirk“ ist das polit-korrekte Geschwurbel von Politikern und Sozialwissenschaftlern und bedeutet in der gesellschaftlichen Realität ein Stadtviertel, in dem die Mehrheit der Bewohner einer bildungsresistenten, zum Teil auch zivilisationsfeindlichen und auf staatliche Transferleistungen abzielenden Gruppe angehört. Das Wort Ghetto trifft den Kern der Sache weitaus besser, als das Soziologendeutsch einer welt- und realitätsfernen Clique von verbohrten Gesellschaftsingenieuren. <span id="more-1706"></span></p>
<p>In diesen Ghettos, Verzeihung, „Problembezirken“ befinden sich Haupt- und Gesamtschulen, denen nach der letzten Berliner Schulreform (die Berliner Schüler haben viele davon über sich ergehen lassen müssen) das Etikett „Sekundarschule“ übergestülpt wurde, um, ganz im Sinn einer die Zuwanderung forcierenden Politik, <em>par ordre du Mufti</em> allein durch die Umbenennung eine scheinbare Leistungssteigerung vorzutäuschen. Allein die Leistungsfähigkeit, bzw. deren Fehlen ist die gleiche geblieben, genau wie auch der Mangel an Kenntnissen der deutschen Sprache. Von dem kleingeistigen Überlegenheitsanspruch islamischer Schüler gegenüber Andersgläubigen und den daraus resultierenden alltäglichen Gewaltanwendungen an diesen Schulen ganz zu schweigen.</p>
<p>Nun sind ja die Menschen in diesem Land bei weitem nicht so einfältig, als dass sie den gebetsmühlenartig vorgetragenen Schwätzereien der Herrschenden über den Vorteil und den Beglückungscharakter einer multiethnischen Gesellschaft Glauben schenken würden. Aus diesem Grund stimmen zahlreiche Bürger mit den Füßen darüber ab, in welchen Bezirken sie leben wollen. Dass sie dabei die Ghettos der Großstädte verlassen oder zumindest ihren Kindern den Schulbesuch in einer von gewaltbereiten, deutschenhassenden und geistig retardierten Islammachos dominierten Bildungseinrichtung ersparen wollen, ist mehr als verständlich.</p>
<p>Darüber können sich nur diejenigen wundern &#8211; und dazu gehören mehrheitlich LinksRotGrüne Politiker und deren willige Helfer in den von Staat bestens alimentierten sozialwissenschaftlichen Instituten, die bei Bedarf gern und schnell auch Gefälligkeitsgutachten aus der Tasche ziehen – die das Heil dieses Landes immer noch in einem Volksaustausch großem Umfangs sehen.</p>
<p>All die Fehler, und das sind nicht wenige, die durch eine vollkommen unsinnige und ideologisch motivierte Masseneinwanderung geschaffen wurden, werden jetzt, quasi an der Basis der Gesellschaft sichtbar. Mangelnde oder gar fehlende Sprachkenntnisse, das Nichtvorhandensein von Integrationsbereitschaft und ein religiös begründetes Überlegenheitsgefühl machen aus den hier z. T. bereits in dritter Generation lebenden Ausländern eine gefährliche und inländerfeindlche Gruppe, an der sämtliche Bildungs- und Partizipationsangebote des Staates – manche sprechen in dieser Beziehung bereits von Friedensverhandlungen – abprallen.</p>
<p>Ich kann es den Eltern nicht verdenken, wenn sie die Schulen, die in diesen Ghettos liegen, meiden und ihre Kinder auf die Oberschulen schicken, in denen das Lernen unter zivilisierten Bedingungen noch möglich ist. Wenn sie doch auch ihr Kreuz bei der nächsten Wahl woanders machen würden&#8230;</p>
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		<title>Bei der Hirnverteilung leer ausgegangen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MCRKR097</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antipathie]]></category>
		<category><![CDATA[Systemfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[demographischer Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verteilung der Intelligenz ist, statistisch gesehen, bei Politikern anscheinend als marginal zu betrachten. Zum einen mag das daran liegen, dass der „Beruf“ des Politikers keine besonderen, über dem Durchschnitt liegenden Fähigkeiten verlangt und infolge dessen Menschen mit verminderter intellektueller &#8230; <a href="http://www.inkultura.de/blog/?p=1699">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verteilung der Intelligenz ist, statistisch gesehen, bei Politikern anscheinend als marginal zu betrachten. Zum einen mag das daran liegen, dass der „Beruf“ des Politikers keine besonderen, über dem Durchschnitt liegenden Fähigkeiten verlangt und infolge dessen Menschen mit verminderter intellektueller Leistungsfähigkeit geradezu magisch anzieht. Zum anderen ist es sicher die mangelnde Attraktivität dieser Tätigkeit, die dazu führt, dass von jungen Menschen als Berufsvorstellung eher „Hartz IV“ genannt wird, als „Politiker“.<span id="more-1699"></span></p>
<p>So darf man sich nicht wundern, wenn die politischen Aussagen dieser Minderleister auf normale Menschen manchmal mehr als befremdend wirken. So auch im Fall des Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich, der, man höre und verzweifle, den demographischen Wandel als Chance versteht.</p>
<p>Demographischer Wandel, das zumindest weiß auch Friedrich, <a href="http://www.hans-peter-friedrich.de/presse-information/standpunkte/1653-der-demografische-wandel-ist-eine-chance.html" target="_blank" class="liexternal">„&#8230;bezeichnet nur die Veränderung der Zusammensetzung der Altersstruktur einer Gesellschaft.“</a> So weit waren wir auch schon. Danke Herr Minister! Die Zahl der Geburten nimmt dramatisch ab und die Zahl der Älteren, nicht mehr im Berufsleben stehend, nimmt noch dramatischer zu. Im Klartext heißt das nichts anderes, als dass in nicht all zu ferner Zukunft auf dem Wagen Bundesrepublik mehr Leute sitzen werden und dass es immer immer weniger Menschen geben wird, die diesen Karren ziehen müssen.</p>
<p>Doch der Innenminister hat eine tolle Idee. Er macht es wie alle Politiker, die, wenn sie eine Tatsache nicht mehr verschweigen können, sie der Gesellschaft als „Chance“ verkaufen wollen. Das wird seit Jahren mit der wachsenden Zahl von Ausländern &#8211; die von Transferleistungen leben &#8211; praktiziert, die dem autochthonen Volk schon mal als die Rentenbeitragszahler der Zukunft angepriesen werden. Eine weitere „Chance“ für Deutschland soll, nach Lesart der Gesellschaftsingenieure des Deutschen Bundestags in der zunehmenden Multiethnisierung der Bundesrepublik liegen. Zum Glück wollen viele dieses „Geschenk“ nicht so recht annehmen.</p>
<p>Jetzt sind, zumindest nach Meinung von Friedrich, die über 80-jährigen dran, ihre „Chance“ zu ergreifen. Originalzitat Friedrich:</p>
<blockquote><p>„Wichtigste Voraussetzung, um die Chancen zu erkennen, ist dabei ein positives und aktives Bild des Alters. Alter bedeutet eben nicht zwingend Stillstand und Langsamkeit. Alter bedeutet vielmehr Erfahrung, Weisheit und vor allem längere Lebenszeit. Studien zur Leistungsfähigkeit von Arbeitnehmern zeigen, dass es nur einen schwachen Zusammenhang von Alter und Produktivität gibt.<br />
Ältere Arbeitnehmer gleichen vieles durch größere Genauigkeit und Qualität ihrer Arbeit wieder aus. Die älteren Arbeitnehmer werden in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. Durch Weiterbildungsmaßnahmen werden sie mit neuen Techniken und Methoden vertraut gemacht. Durch sie wird das oft zitierte &#8220;Lebenslange Lernen&#8221; mit Leben gefüllt. “</p></blockquote>
<p>Das ist ja mal eine gute Nachricht, dass es in der futuristischen Welt à la Bundesinnenminister keinen Zusammenhang mehr gibt zwischen Alter und Produktivität. Dann werden also in Zukunft in den Werbeagenturen die Kampagnen von 70-jährigen geplant werden oder gar bei der Polizei Rentner vermehrt die Verfolgung von Verbrechern übernehmen. Denkbar wäre auch der Einsatz von mobilen 80-jährigen bei den kommenden Aufständen in den Problemvierteln der Großstädte. Die werden es dann mangels einheimischer Jugendlicher (die sind bereits ausgestorben) mit zahlreichen (durch die Gebärfreudigkeit islamischer Frauen) Transferleistungsbeziehern zu tun bekommen. Rentner, ergreift die „Chancen“ die Euch bereits jetzt in Aussicht gestellt werden!</p>
<p>Noch einmal Originalton Friedrich:</p>
<blockquote><p>„Der demografische Wandel ist keine Katastrophe, sondern eine Chance für jeden, der zusätzliche Jahre für sich gewinnt.“</p></blockquote>
<p>Das mag in der Traumwelt des Innenministers so sein, von der gesellschaftlichen Realität der Zukunft ist das jedoch weit entfernt. Der demographische Wandel ist eine Katastrophe. Durch die Gebärverweigerung deutscher Frauen bei gleichzeitiger Steigerung der Fertilität von Frauen multiethnischer Herkunft findet sukzessive ein Austausch der autochthonen Bevölkerung zu Gunsten der zukünftigen islamischen Machthaber dieses Landes statt. Ob die dann den von Friedrich so geschätzten „über 80-jährigen“ die Rente zahlen, ist mehr als unwahrscheinlich.</p>
<p>Der demographische Wandel ist eine Katastrophe. Leider kann das ein deutscher Politiker nicht mehr verstehen.</p>
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		<title>Die Faust in der Tasche</title>
		<link>http://www.inkultura.de/blog/?p=1672</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 14:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MCRKR097</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlimme Wörter]]></category>
		<category><![CDATA[Systemfehler]]></category>
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		<category><![CDATA[Islamkonferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es noch eines Beweises bedarf, um zu belegen, dass der Islam mit dem bürgerlich-gesellschaftlichen Liberalismus und dem politischen System Deutschlands, dass sich trotz vehementer Bemühungen von Parteien und Politikern noch Reste demokratischen Verständnisses  bewahrt hat, nicht kompatibel ist, dann &#8230; <a href="http://www.inkultura.de/blog/?p=1672">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es noch eines Beweises bedarf, um zu belegen, dass der Islam mit dem bürgerlich-gesellschaftlichen Liberalismus und dem politischen System Deutschlands, dass sich trotz vehementer Bemühungen von Parteien und Politikern noch Reste demokratischen Verständnisses  bewahrt hat, nicht kompatibel ist, dann ist es die unlängst zu Ende gegangene Islamkonferenz. Diese „Konferenz“, zu der das erste Mal im Jahr 2006 durch den damaligen deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble eingeladen worden ist, hatte das Ziel</p>
<blockquote><p>„eine bessere religions- und gesellschaftspolitische Integration der muslimischen Bevölkerung und ein gutes Miteinander aller Menschen in Deutschland, gleich welchen Glaubens“</p></blockquote>
<p>zu erreichen.<span id="more-1672"></span></p>
<p>Die unlängst zu Ende gegangene dritte „Konferenz“ dieser Legislaturperiode hat wiederum eines  demonstriert: Den fehlenden Willen seitens islamischer Verbände sich mit den Problemen ihrer „Community“ auseinanderzusetzen. Sieht man einmal von der in Wirklichkeit gar nicht so unwichtigen Tatsache ab, dass die eingeladenen Verbandsfunktionäre und Einzelpersonen nur für einen verschwindend geringen Teil der Muslime in Deutschland sprechen, so muss auch der wohlmeinendste Beobachter dieser Veranstaltung konstatieren, dass es, außer den üblichen Forderungen und verbalen Angriffen auf die deutsche Mehrheitsgesellschaft nichts Neues gegeben hat. So war dann auch das Ergebnis dieser „Konferenz“ &#8211; die häusliche Gewalt in muslimischen Familien einzudämmen – mehr als dürftig.</p>
<p>Das lag wie immer daran, dass die Verbandsfunktionäre der muslimisch-arabisch-türkischen Vereine die Tendenz zum sich-beleidigt-fühlen verinnerlicht haben und diese bei jeder sich bietenden Gelegenheit demonstrieren. Der diesmalige Anlass war die – in der Sache korrekte – Bemerkung „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ von Unionsfraktionschef Volker Kauder.</p>
<p>Natürlich gehört der Islam weder kulturell noch religiös zu Deutschland. Die historischen Wurzeln Deutschlands und Europas liegen in Athen, Rom -  und Judäa. Die Tatsache, dass es in unserem Land inzwischen 4,5 Millionen Menschen muslimischen Glaubens gibt, bedeutet auf keinen Fall, das der Islam zu Deutschland gehört, sondern allenfalls, dass es eine große Gruppe innerhalb der Bevölkerung gibt, die einen anderen Glauben hat als die autochthone Mehrheit. Wer daraus einen historischen und kulturbestimmenden Zusammenhang konstruieren will, der vergisst oder verdrängt bewusst die zum Teil blutig geführten Auseinandersetzungen, die Europa und besonders auch Deutschland von der Macht der Kirche befreit haben.</p>
<p>Gerade die im Namen der Aufklärung geführten Kriege auf den Schlachtfeldern, aber auch in Philosophie und Politik, sind die Bedingungen für die jetzt existierende Freiheit des Individuums gewesen. Es ist für uns selbstverständlich geworden, zwischen Kirche und Staat eine Trennung vorzufinden, die den Bürger sowohl in die Freiheit seines Glaubens entlässt, als auch diese Freiheit durch Gesetze zu garantieren und zu schützen.</p>
<p>Die Versuche des Islam in Europa eine bestimmende Macht zu werden, waren bislang ausschließlich militärischer Natur. Diese Vorhaben wurden im Jahr 732 von Karl Martell durch seinen Sieg über die arabischen Heere bei der Schlacht von Tours und Poitiers, im Jahr 1492 mit dem Abschluss der Reconquista durch die Truppen von Ferdinand II. und Isabella I. von Spanien und im Jahr 1683 durch die Abwehr der osmanischen Invasoren vor Wien vereitelt.</p>
<p>Natürlich, und das darf nicht bestritten werden, gab es eine wechselseitige Beeinflussung zwischen  moslemisch-arabischem und europäischem Wissen, die jedoch bei Weitem <a href="http://www.inkultura-online.de/gouguen.html" target="_blank" class="liexternal">nicht in dem Ausmaß</a> stattgefunden hat,  wie es die meisten modernen Historiker behaupten.</p>
<p>Derzeit unternimmt der Islam einen erneuten Versuch, eine Hegemonie über europäisches Territorium und Denken zu erlangen. Dass ihm dabei die überwiegende Mehrheit der Politiker und das Heer der in staatlicher Abhängigkeit sich befindenden Sozialingenieure behilflich ist, kann jeder beobachten, der die vermeintliche „Diskussion“ über Integration infolge einer ungesteuerten und bar jeder Aufnahmekriterien geführten Einwanderungspolitik verfolgt. Noch aufschlussreicher allerdings ist ein Spaziergang durch die, laut ideologischem „Neusprech“, „sozialen Brennpunkte“ der Großstädte. Was so euphemistisch daherkommt, ist in Wirklichkeit die Bankrotterklärung der staatlichen Institutionen in Bezug auf die Durchsetzung der in Deutschland gültigen Gesetze.</p>
<p>Die seit vielen Jahrzehnten in Deutschland stattfindende Landnahme beschrieb der türkische Unternehmer Vural Öger im Jahr 2004 mit den Worten:</p>
<blockquote><p>&#8220;Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Beispiele wie dieses lassen sich in beliebiger Anzahl finden – wenn man denn danach suchen würde. Dass Äußerungen wie diese bei den herrschenden Eliten Deutschlands und ihren Hofberichterstattern in den „Qualitätsmedien“ und in den Sendeanstalten der Öffentlich-Rechtlichen Verdummung keinen nennenswerten Widerspruch provozieren, wirft ein bezeichnendes Licht auf das politisch-geistige Klima dieses Landes.</p>
<p>Parallel dazu, dass die politische Elite seit Jahren damit beschäftigt ist, das autochthone Volk gegen eine ethnische Mischgesellschaft auszutauschen, sind ihre willigen Helfer in der Sozialindustrie, d. h. staatlich alimentierte Zuarbeiter des bereits in Sicht kommenden Autogenozids der Deutschen dabei, jegliche Kritik an der von der Mehrheit des Volkes nicht gewünschten Transformation als rechtsextrem und fremdenfeindlich zu stigmatisieren.</p>
<p>Während in Deutschland jede Kritik an dem exzessiven Bau von Moscheen Karrieren zerstören kann oder sogar den Verfassungsschutz auf die Bühne ruft, plant z. B. der türkische Ministerpräsident Erdogan bereits für die (deutsche) Zukunft, indem er, wie übrigens auch viele Islamisten in Deutschland, die moslemische Expansion als logische Folge eines falsch verstandenen Liberalismus betrachtet:</p>
<blockquote><p>„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten .“</p></blockquote>
<p>Ich bin es leid mitansehen zu müssen, wie Deutschland durch die politische Fahrlässigkeit der herrschenden Clique sukzessive ein multiethnischer Staat wird, in dem die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz nach und nach ausgehebelt wird und bereits jetzt für Straftaten ausländischer Krimineller andere Bewertungs- und Urteilsmaßstäbe zu gelten scheinen als für autochthone Täter.</p>
<p>Ich habe es satt, dass jedes Mal, wenn sich trotz aller Medienzensur eine Berichterstattung über die negativen gesellschaftlichen Konsequenzen der islamischen Landnahme den Weg der Veröffentlichung findet, die Verbandsmoslems beleidigt aufschreien und am liebsten den Boten dieser Information mundtot machen würden, anstelle sich kritisch mit der islamischen Realität in Deutschland zu beschäftigen. Ich kann mich z. B. nicht daran erinnern, dass Moslemverbände Sprachkurse auf eigene Kosten initiieren. Da wird schon lieber nach dem deutschen Steuerzahler gerufen, der in deren Augen die Pflicht (sic) hat, sich um die „Zuwanderer“ zu bemühen. Das wird dann auch brav von deutschen Politikern als „Willkommenskultur“ gefeiert.</p>
<p>Ich habe keine Lust mehr, von einem Islam genervt zu werden, der sich anmaßt, die gesellschaftlichen Regeln unseres Zusammenlebens als schweinisch und ungläubig zu diffamieren,  dessen eigenes Weltbild jedoch hauptsächlich darin besteht „dumm, aber gläubig“ zu sein. Inzwischen betrachte ich jede Kopftuch tragende Muslima als lebende Kampfansage gegen unsere Demokratie.</p>
<p>Es kotzt mich an, dass die deutsche Regierung sich seit dem Jahr 2006 in permanenten Friedensverhandlungen – denn das sind die Islamkonferenzen in Wirklichkeit – mit Islamisten, die dieses System zu ihren Bedingungen verändern wollen, befindet. Mich widert die Rückratlosigkeit des politisch-medialen Mainstreams an, die im Fremden den Erlöser und Befreier aus ihrem permanenten Selbsthass sieht und die aufgrund dessen alle diejenigen, die das Eigene in den Mittelpunkt ihrer Weltauffassung stellen, als Rassisten desavouiert.</p>
<p>Ich sch&#8230; auf Politiker, die sich bereits jetzt an die zukünftigen Machthaber Deutschland anwulffen und dem Islam bescheinigen, dass er „zu Deutschland gehört“. Da könnten u. a. Staatsministerin Maria Böhmer, die Oberintegratorin dieses Landes, und die ihr nahestehenden im Geiste gleich darum winseln „Wenn Ihr dann das Sagen habt, fickt uns bitte nicht so doll“.</p>
<p>Ich balle meine Faust in der Tasche, wenn ich davon höre, dass Islammachos, die weder unsere Sprache korrekt sprechen, einer Tätigkeit nachgehen oder sich ihren Lebensunterhalt auf legale Weise sichern, deutsche Frauen als Schlampen und Huren bezeichnen, während sie ihre eigenen Schwestern in die Hinterzimmer der Wohnungen einsperren, damit die vor ihrer Zwangsverheiratung keinen anderen Mann ansehen.</p>
<p>Es macht mich krank, wenn ich mitansehen muss, wie diejenigen, die in diesem Land den Karren ziehen, sich von denen beleidigen lassen müssen, die auf dem Karren sitzen und sich für Allahs auserwählte Menschen halten. Ich verachte all die linken Sozialingenieure, die zwar das Verteilen des Koran durch eine radikal-islamische Sekte begrüßen, sich jedoch vor Aufregung in die Hosen machen, wenn die Pius-Bruderschaft Informationsbroschüren verschickt.</p>
<p>Machen wir uns nichts vor. Deutschland befindet sich mitten in einer feindlichen Übernahme. Die seit Jahren von der Regierung geführten Friedensverhandlungen und deren einseitige, die islamische Minderheit bevorzugende Ergebnisse, führen eine aussagekräftige Sprache. Ausländerquote statt individuelle Leistungsbereitschaft. Islamische „Friedensrichter“ anstelle deutscher Rechtsprechung. „Kiezstreifen“ anstatt stattlich legitimierter Ordnungskräfte. Forderung seitens deutscher Politiker nach Anwendung islamischer Rechtsprechung durch die Scharia bei bestimmten Sachverhalten. Ungleichheit ausländischer Straftäter vor dem deutschen Gesetz durch Berücksichtigung des „kulturellen Hintergrunds“.</p>
<p>Deutschland hat viele Probleme. Eines davon ist der Islam. Und genau dieses Problem tritt bereits in der Bezeichnung „Islamkonferenz“ zutage. Es gibt keine Hinduismuskonferenz und keine Buddhismuskonferenz in diesem Land, ebensowenig eine Griechisch-Orthodoxe-Konferenz oder eine Zeugen Jehovas-Konferenz. Es ist einzig und allein der Islam, der für sich in Anspruch nehmen will, scheinbar legitimiert durch den Alleinanspruch bezüglich der „ewigen Wahrheit“ des Korans, eine Sonderstellung zu besitzen.</p>
<p>Ich sage es offen heraus: Ich kann die Kolats, die Öneys, die Kermanis, die Zaimoglus, die Kiyaks und viele andere in dieser Republik, die immer nur den Splitter im Auge des anderen sehen, aber niemals den Balken im eigenen Auge, nicht leiden. Sie sind mir dermaßen zuwider mit ihrem Gejammer und ihrem paranoiden Gemütszustand, der hinter jeder Kritik und hinter jeder Missbilligung islamisch-archaischen Verhaltens wie z. B. „Ehrenmorde“, Zwangsheiraten oder gar Verstümmelungen der Klitoris eine Islamophobie oder Rassismus erkennen wollen.</p>
<p>Sie alle geben nur Lippenbekenntnisse gegenüber der westlichen Lebensweise ab. In Wirklichkeit wollen sie eine Transformation der Gesellschaft erreichen. Die Demokratie ist nützlich – wenn es dem Erreichen der eigenen Ziele dient. Wäre das vermeintliche Bekenntnis zur Demokratie glaubwürdig, dann hätten die Verbandsmoslems ausreichend Gelegenheit, das unter Beweis zu stellen, indem sie sich intensiv mit denjenigen ihrer „Community“ beschäftigen würden, die sich der Integration dauerhaft entziehen wollen und denen es in Wirklichkeit ausschließlich darum geht, aus diesem Land ein islamisch geprägtes zu machen. Dass sie dabei gern die „Segnungen“ des deutschen Wohlfahrtsstaates in Anspruch nehmen ist offensichtlich.</p>
<p>In den drohenden politischen Einfluss- und Richtungskämpfen der Zukunft werden diejenigen unter den Muslimas, die jetzt noch laut für die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie werben, die ersten sein, die (wieder) ein Kopftuch oder Schlimmeres tragen werden und die sich nicht dagegen wehren können, wieder in die Hinterzimmer verbannt zu werden. Genau diese islamischen Frauen wollen oder können nicht verstehen, dass ihre einzige Chance auf ein selbstbestimmt geführtes Leben durch die westliche Demokratie garantiert wird.</p>
<p>Die Feigheit der herrschenden Eliten dieses Landes eine klare Grenze zu ziehen zwischen dem was in Deutschland erlaubt ist und was nicht, was zur gesellschaftlichen und individuellen Freiheit gehört und wann gegen die islamischen Feinde dieser Freiheit eingeschritten werden muss, widert mich an. „Ich kann“, um es mit einem Zitat von Max Liebermann zu sagen, „gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“</p>
<p>Es ist an der Zeit, die Friedensverhandlungen abzubrechen und anstelle deren klare und eindeutige Forderungen an die islamistische „Community“ zu stellen. Jede „Dialogbereitschaft“ deutscher Sozialingenieure wird nämlich von Seiten der Verbandsmoslems ausschließlich als Schwäche der Autochthonen angesehen und gnadenlos ausgenutzt. Wenn uns etwas an Freiheit und Demokratie liegt, wird es höchste Zeit dafür zu kämpfen.</p>
<p>Wer einen Blick in die düstere europäische Zukunft wagen will: Der amerikanische Fernsehsender <a href="http://www.cbn.com/media/player/index.aspx?s=/mp4/DHU227v2_WS&amp;WT.mc_id=EmbedPlayer" target="_blank" class="liexternal">CBN News</a> hat vor Kurzem einen alarmierenden Beitrag über die wachsende Bedeutung der Scharia und des Islam in Europa ausgestrahlt.</p>
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		<title>Den Gauck zum Gärtner gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:34:31 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle diejenigen, die sich vom neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck eine dezidiert kritische Meinung zum groß-europäischen Wahnsinn erwartet haben, dürften anlässlich seines Antrittsbesuchs in Brüssel mehr als enttäuscht worden sein. Hand in Hand mit dem EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat der neue Bundespräser sich artig an die EU-Oligarchie angeschleimt und ein „uneingeschränktes Ja“ zu Europa gefordert. Wie <a href="http://www.bild.de/politik/inland/gauck-joachim/fordert-uneingeschraenktes-ja-zu-europa-23679996.bild.html" target="_blank" class="liexternal">Bild.de</a> berichtet, fordert Gauck in Brüssel</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Deutschen sollten sich wegen der Schuldenkrise nicht von Ängsten leiten lassen.&#8221;<span id="more-1669"></span></p></blockquote>
<p>So kann in der Tat nur jemand reden, der, abgehoben von der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Realität, von der Verpflichtung enthoben ist, sein Einkommen mit produktiver Arbeit zu verdienen. Wer während seiner Amtszeit bequem auf Kosten der Steuerzahler lebt, durch die Welt reist und in First Class Hotels übernachtet, der kennt natürlich nicht die gesellschaftliche Wirklichkeit. Wer zudem nach dem Ende seiner &#8220;Regentschaft&#8221; zusätzlich jährlich fast 200.000 Euro plus Nebenleistungen geschenkt bekommt, der verliert schon mal den Ernst des Lebens aus den Augen.</p>
<p>Wer gedacht hat, dass nach dem Blassen aus Niedersachsen, Christian Wulff, ein Mann mit Ahnung und Kenntnissen in Bellevue residieren würde, der hat sich ebenfalls getäuscht.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die aufgespannten Rettungsschirme würden von der Bevölkerung akzeptiert, mögliche Probleme mit dem Bundesverfassungsgericht in diesem Punkt sehe er nicht&#8221;</p></blockquote>
<p>Das soll der &#8220;Bürgerpräsident&#8221; sein, der für die Sorgen und Nöte der deutschen Bevölkerung ein offenes Ohr haben will? &#8220;Unbequeme Worte&#8221; wolle er aussprechen und ein Präsident des Volkes sein? Was für ein Hohn sind dann die Bemerkungen, die er bei den Ochlokraten in Brüssel von sich gegeben hat. Fast ist man geneigt, sich zu wünschen, dass der steife Protokolldruide Horst Köhler ins Schloss zurückkehrt. Bei dem hatte der Bürger &#8211; zumindest bei seinem Rücktritt -  noch den Eindruck, dass er sich durch seine (vielleicht verweigerte) Unterschrift nicht an den diversen Rettungsschirmen schuldig machen wollte. Im Nachhinein noch Chapeau, Herr Köhler!</p>
<p>In welche Richtung der Zug laut präsidialer Meinung fahren wird, zeigen die Bemerkungen Gaucks in Bezug auf die „Vereinigten Staaten von Europa”:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es sei [...] der richtige Weg, weitere Kompetenzen abzutreten, auch in der Außenpolitik.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich stelle mir die Frage, warum die GröKaz Merkel sich solange geziert hat, diesen Mann als Kandidaten für die &#8220;See-the-world-in-five-years&#8221; Filiale zu akzeptieren. Er liegt doch voll auf der von der Bundesregierung vorgegeben Richtung. Leider wird die mitten in den Abgrund führen. Das es nicht mehr lange dauern wird, bis die Deutschen Michels den erreicht haben, zeigt die dreiste Forderung des Chefs der weltgrößten Anleihefondsgesellschaft Pimco, <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:schuldenkrise-pimco-chef-schlaegt-soli-fuer-euro-zone-vor/70024362.html" target="_blank" class="liexternal">Mohamed El-Erian</a>. Der schlägt bereits eine europäische Solidaritätsabgabe vor. Dieser Euro-Soli soll (wird) natürlich hauptsächlich von Deutschland gezahlt werden.</p>
<p>Ob Joachim Gauck auch in diesen Topf einzahlen muss? Wahrscheinlich nicht, denn in Deutschland hat der Staat, bzw. haben die Parteien die Bürger längst in Geiselhaft genommen, um ihnen auch noch den letzten Euro abpressen zu können.  Da es dieser Nomenklatura derzeit noch möglich ist, nahezu unkontrolliert das Volksvermögen zu veruntreuen und den zukünftigen Generationen einen unabbaubaren Schuldenturm zu hinterlassen, ist es an der Zeit, einmal darüber nachzudenken, ob nicht der Fehler im aktuellen politischen System liegt.</p>
<p>Man sollte sie ruhig stellen, die Frage nach der Legitimation der herrschenden Eliten. Die alle vier Jahre stattfindenden Wahlen können es nicht sein. Ich habe bei der letzten Bundestagswahl kein Parteiprogramm gelesen, in dem geschrieben stand, dass das politische Ziel die finanzielle Ausbeutung und die politische Unmündigkeit des Bürgers ist. Auch über die aktuell praktizierte Veruntreuung von Steuergeldern und das Transferieren von Sparvermögen an ausländische Staaten habe ich kein Wort gefunden. Das, was die herrschenden Eliten derzeit veranstalten, ist ein Staatsstreich.</p>
<p>Die wirklich Asozialen sitzen in unserem politischen System  ganz weit oben.</p>
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